Berufsunfähig oder nicht – soll ich einen Leistungsantrag stellen?

Der Stellung eines Berufsunfähigkeitsantrages geht oft eine lange Phase der Entscheidungsfindung und Unsicherheit voraus. Oft besteht bereits eine deutliche Beeinträchtigung der beruflichen Leistungsfähigkeit, die berufliche Tätigkeit wurde bereits deutlich reduziert oder kann nur unter großer Mühe aufrechterhalten werden.

Betroffene werden oft von  Zukunfts- und Existenzängsten geplagt. Einerseits kann die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente den finanziellen Freiraum bieten, der dafür notwendig ist, sich auf die  Heilung zu konzentrieren – andererseits kann der Kampf um die Rente die Heilungschancen auch negativ beeinflussen.

Wie ich Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen kann:

  • Beschaffung der Informationen, die Sie benötigen um die Höhe Ihres Berufsunfähigkeitsgrades selbst abzuschätzen
  • Aufzeigen des voraussichtlichen Ablaufs der Leistungsprüfung – damit Sie von Anfang an wissen, was auf Sie zukommt.
  • Hinweis auf Umstände, die einer positiven Leistungsentscheidung im Weg stehen könnten, soweit bereits aus dem Sachverhalt ersichtlich.

Die Beratung ist modular aufgebaut. Zunächst haben Sie die Möglichkeit, sich über ein Video allgemein darüber zu informieren, wie die Prüfung von Berufsunfähigkeitsansprüchen abläuft, Sie lernen die von den Versicherern verwendeten Fragebögen kennen, erfahren, wie ein leistungsauslösender Berufsunfähigkeitsgrad begründet werden kann und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.

Danach erörtern wir gerne Ihre individuelle Situation in einem Erstberatungsgespräch, das gerne telefonisch erfolgen kann. Sie können uns im Vorfeld des Gespräches auch Unterlagen zukommen lassen, die wir in die Bewertung dann mit einbeziehen.

Sollten Sie sich dann dazu entscheiden, Leistungsansprüche zu stellen, sind wir Ihnen natürlich im Rahmen eines weitergehenden Beratungs- oder Vertretungsmandates gerne bereit, Sie bei der Anspruchsbegründung und der Zusammenstellung der notwendigen Nachweise zu unterstützen.